Dizzys-Irish-Terrier.de
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Das neue Welpenhaus...

Viele Jahre haben sich die Welpen aus unserer Zucht in unserem alten Welpenhaus sehr sehr wohl gefühlt - pudelwohl, wäre wohl das passende Adjektiv, aber wir züchten und lieben die Irish Terrier - und terrierwohl klingt seltsam.  Die Welpen haben sich dort prächtig und terrier-like entwickelt. Sie konnten den Auslauf in das Welpenareal und von dort in unseren Garten genießen und die Welt erkunden. Es war ein schönes, wenn auch kleines Gartenhaus aus Holz und mit allem ausgestattet, was für eine gute Aufzucht der Hunde notwendig ist. Doch wie es so ist, irgendwann ist etwas Altes alt und obwohl es grundsätzlich möglich ist, auch ein altes Gartenhaus komplett zu sanieren, zumal Carsten vom Fach ist, war eine Restauration aus fachlicher Sicht keine Option. Also wurde nach reiflicher Überlegung und Abwägung entschieden, dass ein neues Welpenhaus das alte ersetzen soll. Nun liegt diese Entscheidung auch schon wieder einige Zeit zurück und im Frühjahr 2015 wurde endlich der Anfang gemacht. Der Grundstein für das neue Welpenhaus konnte ab diesem Zeitpunkt als gelegt betrachtet werden. Wie bei vielen und ähnlichen Projekten - heutzutage ist ja alles ein Projekt - ist aller Anfang leicht, aber Beharrlichkeit die eigentliche Kunst...

 

 

Der Anfang ist gemacht

 

Da unser M-Wurf auf dem Weg ist, haben wir uns gedacht, dass das schon lang geplante neue Welpenhaus doch eine ganz tolle Sache ist. Gedacht, geplant, und losgelegt: Carsten ist ja Profi in Sachen Planung, Holzbearbeitung und allem, was dazu gehört. Und da das Vorhaben schon seit längere entschieden war passt der Zeitpunkt perfekt.

 

Nachdem das alte Welpenhaus abgerissen war, begannen die Ausschachtungsarbeiten für das Fundament des neuen Hauses. Das ist natürlich ganz schön anstrengend, macht aber Spaß. Unsere Hunde hatten auch Freude an dem rechteckigen Loch im Garten und befanden es als spannend. Die einzelnen Bauteile des Hauses wurden in Carstens Werkstatt hergerichtet.

 

Auf den Bildern ist schon recht gut zu sehen, wie das Welpenhaus einmal aussehen wird. Wir werden an dieser Stelle immer mehr oder weniger ausführlich über den Fortgang der Dinge rund um das schöne Projekt berichten. Und das wird eine ganz spannende Sache werden. Man darf also gespannt sein...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der fundamentale Fundamenttest

 

Total wichtig ist bei einem solchen Projekt, dass alles stimmt und passt und am Ende auch ein gerüttelt Maß an Stabilität aufweist. Das kann ein Welpenhausbauer natürlich nur dann realisieren, wenn bereits das Fundament, also der Unterbau des zu errichtenden Gebäudes, eine gute Stabilität aufweist und solide ist. Sicherlich kann man das alles ausrechnen, dass hat der Bauherr wohl auch getan, aber am Ende zählt der Praxistest.

 

Die kleine Bilderserie zeigt das Testverfahren recht anschaulich. Der Irish Terrier ist noch skeptisch aber auch der Baumeister ist sich seiner Sache noch nicht so ganz sicher. Also müssen mehr Irish her. Gesagt getan, drei Irish Terrier zeigen an, dass das Fundament über die notwendige Stabilität verfügt und in der Sache gut ist.

 

 

 

 

 

 

Das Gestell

 

Aufmerksame Betrachter des Bildes erahnen vielleicht schon, wie das fertige Welpenhaus einmal aussehen wird. Doch noch ist es nur ein Rahmen, die Grundkonstruktion, die Carsten testweise zusammengebaut hat.

 

Die Formensprache erinnert ein wenig an Bauhaus, natürlich ist nicht der gleichnamige Baumarkt gemeint, in dem es solcherlei Holzhäuslein als Bausatz zu kaufen gibt, sondern der Stil, der eine ganze Epoche prägte. Carsten hat das komplette Gestell einmal aufgebaut, um es es später in seine einzelnen Elemente zerlegt, an den eigentlichen Standort transportieren zu können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Exterieur

 

Beinahe so wichtig, wie das Haus selbst, sind die Dinge, die sich darin und darum befinden. Sollen die Welpen doch möglichst viele Erfahrungen machen. Geplant ist, dass das Welpenhaus den Welpen alles bieten wird, was sie benötigen. Es wird auch über  einen Zugang zum Welpenfreilauf haben. Die Freilauffläche will gut durchdacht, geplant und abwechslungsreich gestaltet sein.

 

 

Es gilt also die Freilauffläche mit allerlei Dingen auszustatten. Ein solches Ding ist auch dieses große Stück Baum, das an eine Höhle erinnert. Es handelt sich dabei um einen Teil des Stammes unserer alten Weide, mit dem die Welpen garantiert viel Spaß haben werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schließlich wird das Dach montiert. Richtfest, sozusagen. Es handelt sich um ein Pultdach, also eine Dachform, bei der die Dachfläche leicht geneigt ist und an der höchsten Stelle vom Dachfirst und an der niedrigsten Stelle von der Traufe begrenzt wird.

Pultdächer sind eine konsequente Weiterentwicklung des Bauhausstils, der oben schon gleichsam als Inspiration für den Typ des Welpenhaus erwähnt wurde. Ein Dach hat stabil zu sein! Carsten steht recht locker auf dem Dach, betrachtet das Werk von oben und testet so zugleich, ob die Konstruktion die gebotene Festigkeit aufweist. Das Dach hat den Test bestanden: es hält.

Es wäre ja auch noch schöner, wenn die Holzbearbeitungsprofis, allesamt mit Meisterwürden dekoriert, eine fehlerhafte oder instabile Konstruktion abliefern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Reassembling

 

Auf gut Neudeutsch: der Wiederzusammenbau. Die Montage der vorgefertigten Elemente hat nun begonnen. Der Bautrupp und das ist keine Übertreibung, sind doch drei gestandene Profis mit dem Projekt befasst, hat nun einzelne Bauteile des Welpenhauses in unseren Garten transportiert, in der Absicht sie dort sach- und fachkundig zu montieren. Alle Werkzeuge stehen wohlsortiert parat und der Aufbau schreitet Zug um Zug voran.  Natürlich muss das alles auch inspiziert und kontrolliert werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Klar, Carsten und die Handwerker sind Spezialisten, aber sie haben ein entscheidendes Handicap, sie betrachten ihr Werk, oder die bereits anstehenden Teile des Hauses, aus der Perspektive ihrer Profession und ganz allgemein ist das auch gut so. Dennoch bedarf es einer weiterführenden Kontrolle und die kann selbstverständlich nur ein Irish Terrier durchführen, der natürlicherweise einen ganz anderen Blick auf die Dinge hat. Diesen Job übernimmt Carstens Rüde Kennedy, der nicht nur ein waschechter Irish Terrier ist, sondern auch auf reichhaltige Erfahrungen in der Beobachtung von  Dingen des Holzbauwesens zurückgreifen kann, da er ja Carsten immer in die Werkstatt begleitet.

Betrachtet man also die Bilder, so hat es den Anschein, als sei Kennedy mit dem Fortschritt des Aufbaus sehr zufrieden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fortschritt am Bau…

 

Die Montage des Welpenhauses am Standplatz geht voran. Es wird auch langsam Zeit, denn lange dauert es nicht mehr bis zum Wurftermin. Also arbeitet das Team um Carsten emsig und konzentriert an dem Projekt und ist eifrig damit befasst die gestellte Aufgabe zu lösen.

 

Die Seitenwandelemente werden angebracht, die Konstruktion wird nach und nach komplettiert. Oberinspizient aus dem Dizzy’s–Rudel ist Kennedy. Er kennt den Bau und beobachtet jeden einzelnen Bauschritt ganz genau. Das muss er auch, denn schließlich ist er der Rüde im Haus, auch wenn er nicht das Sagen hat.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und so sieht das dann aus

 

Das Welpenhaus ist nun fast fertig. Die Front ist verfenstert, hat einen eigenen Eingang bzw. Ausgang zum Welpenfreilauf, viel Licht und Luft. Noch nicht abgeschlossen sind die Isolationsarbeiten und die Anbindung an das Stromnetz. Das werden die nächsten Aufgaben für das Bauteam sein. Noch ist ja etwas Zeit und bis zum Einzug der Welpen, dauert es noch einige Wochen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Details und Installationen

 

Das Welpenhaus soll natürlich auch jeglichen Komfort bieten. Eine wichtige Voraussetzung für viel Komfort schaffende Installationen wie etwa Licht, Heizung, Radio und was es sonst noch so gibt, ist Elektrizität. Also wird das Welpenhaus sachgerecht elektrifiziert, damit es den künftigen Bewohnern an nichts fehlt.

 

Die Front des Häuschens ist komplett verglast und  wird mit einer ebenfalls verglasten Tür  versehen. Auf dem Bock liegt schon der Türrahmen, der später eingepasst wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das war es fast...

 

Türen, Fronten , Fenster und die Isolierung wurden installiert.Wichtiges Equipment, wie ein Trimmtisch wurden in das Welpenhaus geräumt und ganz wichtig:  der Kalender hängt auch schon.

Die Hundeinspizienz scheint zufrieden mit dem Ergebnis und wir sind es auch. Carsten und seine Kollegen haben wirklich ganze Arbeit geleistet und wenn jetzt bald die Welpen einziehen, wird sich erweisen, ob das Häuschen gelungen ist. Fühlen sie sich dort wohl, war das Projekt ein voller Erfolg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  Die Bilder zeigen nochmal einige Details des Welpenhauses

 

  Ansicht der verglasten Front, Blick nach draußen durch das seitliche Fenster, Frontalansicht mit beiden Türen und der Welpenklappe.

 

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